Liebe Saalfeldner & Freunde Saalfeldens!
Die Website www.zeitzeugen-saalfelden.at ist ein frei zugängliches audiovisuelles Zeitzeugenarchiv.
Seit 2017 sucht der Filmemacher Thomas Junker gemeinsam mit Dr. Andrea Dillinger vom Museum Schloss Ritzen im Auftrag der Stadtgemeinde Saalfelden Zeitzeugen auf hält ihre Geschichten und Erinnerungen mit der Videokamera fest.

Diese Interviews werden Stück für Stück auf dieser Seite veröffentlicht und sind nach Stichworten zu Themen und Zeitzeugen durchsuchbar.
Unterstützt werden die Dreharbeiten und das Onlineportale vom Museum Schloss Ritzen und der LEADER-Förderung der Europäischen Union. Mit dieser Sammlung von Zeitzeugeninterviews wird das kulturelle und gesellschaftliche Erbe Saalfeldens lebendig gehalten, sprich die Geschichte Saalfeldens.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die zur Umsetzung dieses Projektes beigetragen haben!

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Veränderungen im Tourismus / Adi Wieser

Adi Wieser beschreibt uns, was sich aus seiner Sicht im Tourismus über die Jahrzehnte verändert hat. EIniges für ihn verändert hat das Landesfremdenverkehrsgesetz 1985, als die ehrenamtlichen Geschäftsführer durch hauptberufliche Geschäftsführer ersetzt wurden. Adi Wieser war aber noch bis 2004 im Tourismus tätig, wie, erzählt er uns hier.

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Arbeiten für den Tourismus / Adi Wieser

Adi Wieser spricht hier über seine Tätigkeit als Geschäftsführer des Fremdenverkehrsgebietsverband PInzgauer Saalachtal. 1963 wurde dieser gegründet und Adi Wieser wurde 1973 dessen Geschäftsführer. Adi Wieser erinnert sich an diese intensive Zeit.

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Museumsverein / Adi Wieser

Adi Wieser war 45 Jahre lang im Museumsverein tätig. Er erzählt uns hier die Geschichte des Museumsvereins und über seine Tätigkeit als Schriftführer ab 1964. Er erinnert sich an die zahlreichen Bautätigkeiten, die verschiedenen Ausstellungen und Veranstaltungen sowie die größten Herausforderungen in dieser Zeit. Und er freut sich, dass immer wieder Nachfolger für die Tätigkeiten am Museum in Saalfelden gefunden wurden, wie er uns hier erzählt.

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Schuldirektor / Adi Wieser

Adi Wieser war ab 1995 Direktor der Hauptschule am Bahnhof. Hier erinnert er sich mit Freude an seine Aufgaben, die er als Leiter einer Schule mit 400 Schülern und 40 Lehrern hatte und die Schwerpunkte, die er in seiner Funktion an der Schule gesetzt hat.

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Tourismus und Blasmusik als Schwerpunkt an der Schule / Adi Wieser

Das Schulwesen war in den Jahren seiner Tätigkeit als Lehrer immer Veränderungen unterworfen. Adi Wieser nutzte in den Jahren als Lehrer und später als Direktor der Schule die Möglichkeiten, Schwerpunktklassen für Tourismus und Neigungsgruppen für Blasmusik zu installieren. Zusatzangebote die, wie er uns hier berichtet, gerne von den Schülern angenommen wurden und auch von anderen Lehrern unterstützt wurden.

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Krippenbau in der Schule / Adi Wieser

Adi Wieser hat mit seinen Schülern im Werkunterricht jahrelang Krippen gebaut. Viele Stunden wurde an den Krippen gearbeitet und viele handwerkliche Fähigkeiten damit gelehrt, wie er uns hier erzählt. Diese Krippen sind heute noch in Besitz der Familien jener Schüler, die sie gebaut haben, freut sich Adi Wieser.

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Werdegang als Lehrer / Adi Wieser

Die Eltern von Adi Wieser haben es ihren drei Kindern ermöglicht, die Matura zu machen. Adi Wieser tat dies an der Lehrerbildungsanstalt in Salzburg. Mit 19 Jahren war er provisorischer Volksschullehrer und ist in diesen Beruf eingestiegen. Wie es mit seinem Werdegang als Lehrer weiterging und wie das Schulwesen in dieser Zeit war, erzählt er uns hier.

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Dokumentation aller Kleindenkmäler in Saalfelden / Peter Innerhofer

Wie es zur Dokumentation der Kleindenkmäler in Saalfelden kam, erzählt uns hier Peter Innerhofer.

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