Liebe Saalfeldner & Freunde Saalfeldens!
Die Website www.zeitzeugen-saalfelden.at ist ein frei zugängliches audiovisuelles Zeitzeugenarchiv.
Seit 2017 sucht der Filmemacher Thomas Junker gemeinsam mit Dr. Andrea Dillinger vom Museum Schloss Ritzen im Auftrag der Stadtgemeinde Saalfelden Zeitzeugen auf hält ihre Geschichten und Erinnerungen mit der Videokamera fest.

Diese Interviews werden Stück für Stück auf dieser Seite veröffentlicht und sind nach Stichworten zu Themen und Zeitzeugen durchsuchbar.
Unterstützt werden die Dreharbeiten und das Onlineportale vom Museum Schloss Ritzen und der LEADER-Förderung der Europäischen Union. Mit dieser Sammlung von Zeitzeugeninterviews wird das kulturelle und gesellschaftliche Erbe Saalfeldens lebendig gehalten, sprich die Geschichte Saalfeldens.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die zur Umsetzung dieses Projektes beigetragen haben!

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Viehsperren & Wilderer / Franz Wieneroiter

Franz Wieneroiter erzählt über die Errichtung von Viehsperren und die erinnert sich an die Fluchtwege der Wilderer.

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Hilfswerk - Essen auf Rädern / Franz Wieneroiter

Jahrelang hat Franz Wieneroiter beim Hilfswerk mit Essen auf Rädern aktiv mitgearbeitet. Wie es dazu kam, erzählt er uns hier.

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Leichläden / Franz Wieneroiter

Franz Wieneroiter hat die Tradition der "Leichläden" wieder aufleben lassen. Was Leichläden sind und was es damit auf sich hat, erzählt er uns hier.

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Einsiedelei / Franz Wieneroiter

Mit der Einsiedelei hat sich Franz Wieneroiter intensiv beschäftigt. 5 Bücher hat er dazu geschrieben und nach seiner Pensionieurng als Gendarm war er selber der Einsiedler in Saalfelden. Er erinnert sich an diese Zeit.

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Franz Wieneroiter Journalist

Als Volkszeitung und das Tagblatt Mitarbeiter suchten, hat er sich als Journalist beworben. Eine Tätigkeit, die er neben seinem Hauptberuf als Gendarm gut machen konnte. Franz Wienerroiter erzählt von seinen Einsätzen als Journalist.

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Zusatzausbildungen Strahlenschutz und Alpinistik / Franz Wieneroiter

Die Tätikeit bei der Gendarmerie hat zusätzliche Ausbildungen erfordert. Franz Wieneroiter erinnernt sich an die Ausbildungen und wie wichtig sie für seine berufliche Ausübung waren. So war er z.B. bei der ersten Lebendbergung am Wiesbachhorn dabei.

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Erlaubnis um Heirat / Franz Wieneroiter

Bis Ende der 1950er Jahre musste Gendarmen, um heiraten zu dürfen, um Erlaubnis beim Bundesministerium für Inneres bitten. Franz Wieneroiter erklärt uns warum das so war.

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Arbeit bei der Gendarmerie in Leogang und Saalfelden / Franz Wieneroiter

Wie sah die Arbeit bei der Gendarmerie in den 1960er Jahren aus? Franz Wieneroiter erinnert sich daran, wie wenig Material sie zum Arbeiten hatten und erzählt, warum er seinerzeit von Leogang nach Saalfelden versetzt werden wollte.

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Leogang Ende der 1950er Jahre / Franz Wieneroiter

Ender der 1950er Jahre trat Franz Wieneroiter seine erste Stelle bei der Gendarmerie an. Er schildert uns die ersten Tage in diesem eiskalten, schneereichen Winter in Leogang.

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