Liebe Saalfeldner & Freunde Saalfeldens!
Die Website www.zeitzeugen-saalfelden.at ist ein frei zugängliches audiovisuelles Zeitzeugenarchiv.
Seit 2017 sucht der Filmemacher Thomas Junker gemeinsam mit Dr. Andrea Dillinger vom Museum Schloss Ritzen im Auftrag der Stadtgemeinde Saalfelden Zeitzeugen auf hält ihre Geschichten und Erinnerungen mit der Videokamera fest.

Diese Interviews werden Stück für Stück auf dieser Seite veröffentlicht und sind nach Stichworten zu Themen und Zeitzeugen durchsuchbar.
Unterstützt werden die Dreharbeiten und das Onlineportale vom Museum Schloss Ritzen und der LEADER-Förderung der Europäischen Union. Mit dieser Sammlung von Zeitzeugeninterviews wird das kulturelle und gesellschaftliche Erbe Saalfeldens lebendig gehalten, sprich die Geschichte Saalfeldens.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die zur Umsetzung dieses Projektes beigetragen haben!

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Dorfheim in den 1950er Jahren und ein Mord / Paula Mayr

Paula Mayr beschreibt Dorfheim in den 1950er Jahren und erzählt von einem Mord, der passiert ist und nie aufgeklärt wurde.

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Herrgottschnitzer / Paula Mayr

Paula Mayr erinnert sich, wie ein geschnitzter Herrgott in Ihre Familie kam. Als Dank für eine Nachbarin wurde er geschenkt und hat so den Brand des Josefihofes überstanden.

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Josefihof / Paula Mayr

Paula Mayr beschreibt den Josefihof und schildert die Wohnverhältnisse dort.

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Wie sie ihren Mann kennengelernt hat / Paula Mayr

Ihren Mann hat Paula Mayr in der Arbeit bei der Firma Faude kennengelernt. Aus der Begleitung am nach Hause Weg wurden 53 gemeinsame Jahre.

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Backen für den Bundeskanzler / Paula Mayr

Der Bundeskanzler war zu Besuch bei der Firma Faude. Paula Mayr durfte ihn mit einer selbstgemachten Erdbeertorte bewirten, wie sie uns hier erzählt.

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Faude der Rennfahrer / Paula Mayr

Der Chef der Firma Faude war auch Rennfahrer. Paula Mayr hat dadurch ganz besondere Aufgaben zugeteilt bekommen.

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Feiern und eine Scheinbeerdigung / Paula Mayr

Arbeiten mussten sie viel bei der Firma Faude, da war der Chef sehr streng. Aber der Spaß und die Geselligkeit kamen nie zu kurz. Paula Mayr erzählt uns von den Festen und einer Scheinbeerdigung eines Kollegen.

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Arbeiten bei der Firma FAUDE, Arbeitsklima & Chef / Paula Mayr

Paula Mayr beschreibt die Arbeit bei der Firma FAUDE. Ein sehr gutes Arbeitsklima hatten sie und Paula Mayr erzählt uns hier warum das so war.

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Arbeiten bei der Firma FAUDE / Paula Mayr

Paula Mayr erklärt uns die Arbeiten bei der Saalfeldner Firma FAUDE. Ein schmutzige Arbeit war es zu Beginn, erzählt sie uns, mussten sie doch die ganzen Uniformen der verletzten Soldaten zerteilen.

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Rückkehr nach Saalfelden / Paula Mayr

Für eine neue Stelle als Haushälterin beim Friseur Spitz kehrt Paula Mayr nach Saalfelden zurück.Sie erinnert sich gerne an diese Arbeit.

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Nachkriegszeit in Gastein / Paula Mayr

Der Krieg war zu Ende und Paula Mayr kam zu ihrer Tante nach Gastein. Sie selbst war krank und die Tante hatte drei kleine Kinder zu versorgen. Hier die Geschichte, wie sich die Frauen mit viel Arbeit und Fleiß durchgeschlagen haben.

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Kriegszeit 1942-1945 in Zell / Paula Mayr

Wie war das mit dem Verdienst und dem Einkaufen in der Kriegszeit. Alles war reglementiert, auch die Kleidung. Paula Mayr erinnert sich an die kargen Kriegsjahre.

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Pflichtjahr 1942 in Rauris / Paula Mayr

In den Kriegsjahren mussten fast alle Mädchen ein sogenanntes Pflichtjahr erfüllen. Arbeit in der Landwirtschaft oder wie bei Paula Mayr im Haushalt. Sie erinnert sich an ihr Pflichtjahr bei einer Familie in Rauris.

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Kindheit, Schule, Lehre / Paula Mayr

Paula Mayr wurde 1925 in Leogang geboren. Sie ist armen Verhältnissen aufgewachsen. Sie erzählt uns hier von ihren ersten Kindheitserinnerungen.

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